Wer hätte das gedacht?

 

Noch nie haben die Menschen sich so wenig bewegt wie momentan und so viel Zeit vorm Bildschirm verbracht. Eine Stunde Bewegung pro Tag sollte es, nach Empfehlung der WHO mindestens sein. Dieser Mangel an Bewegung hat massive körperliche Auswirkungen. 28 Prozent berichten, dass sie zugenommen hätten. Vor allem sind diejenigen betroffen, die vorher schon übergewichtig waren. Es fehlen ohne Sport viele Impulse, nicht nur gesundheitlich, sondern auch kognitiv und sozial.

 

Die Bildschirmzeit hat sich durch Home-Office fast verdoppelt, dagegen die Alltagsaktivitäten halbiert. Dies manifestiert sich, wird zur Alltagsroutine. Dem möchten wir mit unserem Angebot entgegenwirken. Bewegung ist lebensnotwendig, pro Jahr sterben in Deutschland 80.000 Menschen an Bewegungsarmut. Des Weiteren ist eine Zunahme der Ängstlichkeit und Einsamkeit zu beobachten. Infolgedessen kommt es zu psychischen Störungen.

 

 

 

Es bleibt zu bemerken das Menschen, die nie Sport machen, im Vergleich zu Sportlern eine dreifach erhöhte Sterblichkeit vorweisen. Eine nun vielfach und Aufsehen erregende US-Studie belegt klar, dass regelmäßiger Sport das Risiko schwerer Covid-Erkrankungen oder den Tod durch Covid sehr stark reduziert. Das muß der Weckruf für eine alternde, korpulente und immunschwache Gesellschaft sein.

 

 

 

https://www.stern.de/gesundheit/covid-19--wie-bewegung-vor-schweren-corona-verlaeufen-schuetzen-kann-30477320.html

 

 

 

Klar erkennbar ist das 3 Faktoren unser Immunsystem schwächen und das Risiko steigern, an Covid-19 oder anderen Atemwegsviren zu erkranken, nämlich unser Alter, das Gewicht und die körperliche Verfassung. Punkt 1 kann man schwerlich ändern, die beiden anderen Kriterien schon. Um Covid-19 und andere virale Infektionen am effektivsten zu bekämpfen ist eine Lebensstiländerung die beste Strategie. Das senkt in der Folge auch das biologische Alter, quasi Punkt 1 ist doch nicht in Stein gehauen.

 

 

 

Die Daten der Studie stützen die Annahme, dass schwere Fälle von COVID-19 bei älteren und fettleibigen Personen wahrscheinlicher sind. Dies ist in der Tat ein Weckruf an die Welt, dass Gegenmaßnahmen zur Primärprävention, die sich auf Gesundheitsverhalten und Hygiene konzentrieren, unsere volle Aufmerksamkeit und Unterstützung erfordern.

 

 

 

Die US-Wissenschaftler empfehlen zwischen 150 und 300 Minuten körperliche Aktivität pro Woche, um das Immunsystem und die Fitness zu stärken – und sich somit effektiv gegen Virusinfektionen zu stärken. Diese Zahlen sind das Extrakt aus einer Vielzahl von Untersuchungen die für die Studie analysiert wurden.

 

 

 

Was man dabei jedoch auf jeden Fall vermeiden sollte: Übertraining und Training während einer bereits bestehenden Atemwegsinfektion. Epidemiologische Studien ergaben, ­­dass die Wahrscheinlichkeit einer Atemwegserkrankung steigt, wird zu intensiv trainiert oder in Kombination mit körperlichen, psychischen oder stoffwechselbedingten Belastungen. Dies provoziert Störungen im Immunsystem, Entzündungen, oxidativen Stress, Muskelschäden und ein erhöhtes Infektionsrisiko.

 

 

 

Was bedeutet das letztlich? Wer sicher auf optimalem Niveau trainieren und gesünder leben will, trifft mit geschulten Trainern die beste Wahl. Sie sind wirkliche Fitness-Experten, gehen konkret auf den individuellen Zustand ihrer Kunden ein und passen das Training maßgeschneidert an – eine Investition, die sich auszahlt, langfristig und individuell und einher geht, unabhängig vom Virus mit erhöhter Lebensqualität bis ins hohe (biologische) Alter.

 

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